Dojo-Ordnung
Dojo stammt aus dem Japanischen, bedeutet so viel wie heiliger Raum und bezeichnet bei uns die Trainingsstätte. In den aus Japan stammenden Budo-Sportarten wird nach östlicher Mentalität auf die Etikette besonders geachtet. Im Dojo soll deshalb eine ruhige, harmonische Atmosphäre herrschen. Kameradschaftlichkeit und Verantwortung für den Partner werden bei den Budo-Sportarten besonders groß geschrieben.
- Außerhalb der Matte wird im Interesse aller nicht barfuß gegangen (Holz- oder Gummisandalen sind mitzubringen).
- Vor dem Training sind die Füße gründlich zu waschen!
- Ein sauberer Anzug ist selbstverständlich.
- Wegen Verletzungsgefahr sind Finger- und Fußnägel kurz zu halten. Uhren, Ringe, Ketten, Haarklammern etc. sind abzulegen.
- Auf pünktliches Erscheinen wird Wert gelegt.
- Jeder sollte durch eigenes Verhalten mithelfen, das Dojo und die Umkleideräume sauber zu halten!
- Jeder haftet für fahrlässig oder böswillig verursachte Schäden am Vereinseigentum!
- Das Üben mit jedem Partner, der einen dazu auffordert, ist selbstverständlich!
- Trainer üben das Hausrecht aus (u.a. das Recht, Zuwiderhandelnde aus dem Dojo zu weisen)!
- Diese Regeln sollten zur Selbstverständlichkeit werden.
Karlsruhe, 25.04.2005