Die Rekordhitze forderte echtes Interesse von den Teilnehmenden, und fast alle
der knapp 20 Teilnehmer besuchten alle drei Trainingseinheiten. Gerhard
erklärte die Unterschiede zwischen Grundsätzen der traditionellen Kampfkunst
und in einem realen Kampf günstige Verhaltensweisen. Mit Begeisterung wurden
im Karate weniger Übliches wie Ausweichen, Infight und Kontrolle der Hände des
Gegners trainiert. Mit Plastik-Stöcken und Handpratzen wurden Angriffe
simuliert und Stress erzeugt. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es sehr
lehrreich und eine gute Ergänzung zum Karatetraining war.



