Ein intensiver und emotionaler Playoff-Tag liegt hinter unseren Bundesliga-Frauen. In Speyer kämpfte der BCK um den Einzug ins Final Four – und am Ende fehlten gerade einmal drei Punkte in der Unterwertung.
Starker Auftakt gegen Altenfurt
Gegen den TSV Altenfurt gelang mit 9:5 (64:34) ein starker Start. Jessica Lindner, Salome Steinebrunner und Sophia Bächle konnten jeweils beide Kämpfe für sich entscheiden. Auch Eva Alberti, Lisa Oberföll und Una Svetlana Tuba steuerten wichtige Siege zum Mannschaftserfolg bei.
Krimi gegen Leipzig
Die Begegnung gegen den Judoclub Leipzig wurde anschließend zum echten Krimi. Nach 14 Kämpfen stand es 7:7 – die Unterbewertung musste entscheiden.
Hier hatte Leipzig mit 62:59 denkbar knapp die Nase vorn. Nur drei Punkte in der Unterwertung machten den Unterschied. Besonders stark präsentierten sich Salome Steinebrunner, Una Svetlana Tuba und Sophia Bächle, die jeweils beide Kämpfe gewannen. Jessica Lindner holte den siebten Karlsruher Sieg.
Harte Kämpfe gegen Speyer
Zum Abschluss wartete Gastgeber Speyer. Das Ergebnis von 2:12 fiel deutlich aus, spiegelt aber nicht alle Einzelkämpfe wieder. Mehrere Duelle waren eng und hart umkämpft. Lisa Oberföll und Salome Steinebrunner konnten ihre Kämpfe für den BCK gewinnen.
So blieb am Ende die bittere Erkenntnis: Nur drei Punkte in der Unterwertung fehlten zum Einzug ins Final Four. Trotzdem können unsere Kämpferinnen stolz auf ihren Einsatz und eine starke Bundesliga-Saison sein.
Danke für eure Unterstützung!
Ein großes Dankeschön geht an alle, die mit nach Speyer gekommen sind und unser Team lautstark angefeuert haben. Ebenso danken wir unseren Fotografen für die großartigen Bilder und Erinnerungen an diesen Kampftag.
Und natürlich gilt unser Dank allen Sponsoren und Partnern, die den Budo-Club Karlsruhe während der gesamten Saison unterstützt und Bundesliga-Judo für uns möglich gemacht haben.
Mädels, wir sind stolz auf euch – danke für euren Einsatz und euren Teamgeist!

